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Bezirksmeistertitel für Bernd Wüstenbecker

Bei den am letzten Oktoberwochenende stattfindenden Bezirksmeisterschaften des Bezirks Ostwestfalen/Lippe in Warburg konnte der TuS Bexterhagen mehrere Erfolge feiern. 

Bei den Senioren 60 musste Bernd Wüstenbecker noch krankheitsbedingt absagen, wodurch der Weg für Jo-Jo Meyer zu Wendischhoff frei war, und sich dieser ungeschlagen den Titel und damit die Qualifikation für die Westdeutschen sichern konnte.

v.l.n.r.: Georg Gründken, Jo-Jo Meyer zu Wendischhoff, Bernd Krähe
v.l.n.r.: Georg Gründken, Jo-Jo Meyer zu Wendischhoff, Bernd Krähe

Im Doppel wurde er zusammen mit Frank Löhr zudem Meister in der 50er-Klasse. Dritter bei den 60ern wurde der ebenfalls für den TuS Bexterhagen startende Bernd Krähe, der zugleich mit seinem Partner Georg Gründken hier auch die Doppelkonkurrenz gewann. 

Highlight des Wochenendes war aber die A-Klasse, in der sich Bernd Wüstenbecker ohne Niederlage durchsetzte, und sich vor allem in der Wiederholung des sehenswerten Finales für die letztjährige Niederlage gegen Romeo Solfato vom SV Menne mit 3:1 revanchieren konnte. Damit ist Bernd für die Westdeutschen Einzelmeisterschaften, die im Januar 2025 in Hamm stattfinden werden, qualifiziert: ein feiner Erfolg!

Sehr spannend war auch das Doppelfinale, welches Bernd und Jo-Jo nach 6:10-Rückstand im fünften Satz noch mit 12:10 gewinnen konnten.

v.l.n.r.: Frank Löhr, Romeo Solfato, Jo-Jo Meyer zu Wendischhoff, Bernd Wüstenbecker
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Deutschlandpokal verteidigt

Wie im letzten Jahr hat der Westdeutsche Tischtennisverband beim Ü60-Deutschlandpokal in Germersheim sowohl die Damen- als auch die Herren-Konkurrenz gewonnen. Bei den Herren spielten Ludger Ostendarp vom DJK Blau-Weiß Annen, Alexander Michajlov, der für den PSV Oberhausen aufschlägt und Bernd Wüstenbecker vom heimischen TuS Bexterhagen. Verletzungsbedingt verzichten musste der Verband auf seinen Spitzenspieler Manfred Nieswand, der als Coach mitgereist war.

In der Vorrunde gab es einen klaren 4:0-Sieg gegen die Vertretung von Schleswig-Holstein, gegen das Saarland reichte es nur für einen knappen 4:3-Erfolg. Im Viertelfinale wartete Berlin, unter anderem mit dem letztes Jahr noch in Bexterhagen spielenden Uli Watermann. Mit einem klaren 4:1-Sieg dort und einem genauso klaren Sieg im Halbfinale gegen Brandenburg ging es im Finale, wie bereits 2023, gegen Hessen. Die hessische Vertretung wurde im Finale überraschend deutlich mit 4:2 bezwungen. Hervorzuheben ist das Doppel Michajlov / Ostendarp, das an beiden Turniertagen ungeschlagen blieb.

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Der TuS muss eine knappe Niederlage hinnehmen

Nach knapp 3,5 Std. Spielzeit musste sich der TuS Bexterhagen im Auswärtsspiel beim TTV Höxter knapp geschlagen geben. In einem Spiel auf Augenhöhe fand die Hälfte der Partien ihren Sieger erst im Entscheidungssatz.

Hier zeigte sich, wie bereits in der Vorwoche, dass der Mannschaft das nötige Quäntchen Glück fehlte, um diese Spiele für sich zu entscheiden. Lediglich Bernd Wüstenbecker, der an diesem Tag sowohl im Einzel als auch im Doppel ungeschlagen blieb, und Jojo Meyer zu Wendischhoff gingen in diesen Spielen jeweils als Sieger vom Tisch.

Durch die Niederlage rutscht der TuS in der Tabelle auf den Relegationsplatz. Jetzt heißt es: „Volle Konzentration auf das nächste Heimspiel gegen den LTV Lippstadt in zwei Wochen“.

In Höxter punkteten für Bexterhagen: Bernd Wüstenbecker (2), Thomas Reinhardt (1), Jojo Meyer zu Wendischhoff (1), Stefan Lange (1) und das Doppel Wüstenbecker/Reinhardt.

Gegen einen der direkten Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt in der Landesliga zu verlieren, tut doppelt weh.