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Deutschlandpokal verteidigt

Wie im letzten Jahr hat der Westdeutsche Tischtennisverband beim Ü60-Deutschlandpokal in Germersheim sowohl die Damen- als auch die Herren-Konkurrenz gewonnen. Bei den Herren spielten Ludger Ostendarp vom DJK Blau-Weiß Annen, Alexander Michajlov, der für den PSV Oberhausen aufschlägt und Bernd Wüstenbecker vom heimischen TuS Bexterhagen. Verletzungsbedingt verzichten musste der Verband auf seinen Spitzenspieler Manfred Nieswand, der als Coach mitgereist war.

In der Vorrunde gab es einen klaren 4:0-Sieg gegen die Vertretung von Schleswig-Holstein, gegen das Saarland reichte es nur für einen knappen 4:3-Erfolg. Im Viertelfinale wartete Berlin, unter anderem mit dem letztes Jahr noch in Bexterhagen spielenden Uli Watermann. Mit einem klaren 4:1-Sieg dort und einem genauso klaren Sieg im Halbfinale gegen Brandenburg ging es im Finale, wie bereits 2023, gegen Hessen. Die hessische Vertretung wurde im Finale überraschend deutlich mit 4:2 bezwungen. Hervorzuheben ist das Doppel Michajlov / Ostendarp, das an beiden Turniertagen ungeschlagen blieb.

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Der TuS muss eine knappe Niederlage hinnehmen

Nach knapp 3,5 Std. Spielzeit musste sich der TuS Bexterhagen im Auswärtsspiel beim TTV Höxter knapp geschlagen geben. In einem Spiel auf Augenhöhe fand die Hälfte der Partien ihren Sieger erst im Entscheidungssatz.

Hier zeigte sich, wie bereits in der Vorwoche, dass der Mannschaft das nötige Quäntchen Glück fehlte, um diese Spiele für sich zu entscheiden. Lediglich Bernd Wüstenbecker, der an diesem Tag sowohl im Einzel als auch im Doppel ungeschlagen blieb, und Jojo Meyer zu Wendischhoff gingen in diesen Spielen jeweils als Sieger vom Tisch.

Durch die Niederlage rutscht der TuS in der Tabelle auf den Relegationsplatz. Jetzt heißt es: „Volle Konzentration auf das nächste Heimspiel gegen den LTV Lippstadt in zwei Wochen“.

In Höxter punkteten für Bexterhagen: Bernd Wüstenbecker (2), Thomas Reinhardt (1), Jojo Meyer zu Wendischhoff (1), Stefan Lange (1) und das Doppel Wüstenbecker/Reinhardt.

Gegen einen der direkten Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt in der Landesliga zu verlieren, tut doppelt weh.